2007-04-13
2007-04-11
HSV-Stuttgart im Volkspark(!!)-Stadion
Tja, ein Wunschergebnis war die 4:2 Niederlage des HSV gegen Stuttgart am Ostersamstag sicherlich nicht. Trotzdem war es ein interessantes und gutes Spiel und die nette Gesellschaft und das leckere Buffet in der VIP-Lounge entschädigte allemal für das Ergebnis. Bei der Gelegenheit habe ich mir vorgenommen, das Stadion nur noch Volkspark-Stadion zu nennen und nicht "Arena" mit dem Zusatz irgendwelcher Versicherungs- oder Bank-Fuzzys.
2007-04-08
plumspklo hemlighus
irgendwie lässt mich dieses thema, auch über ostern, einfach nicht los. habe dazu heute noch einiges interessantes gefunden und meiner seite hinzugefügt. Hier mehr dazu:
semper augustus
Jedes Jahr zu Ostern blühen die Tulpen.
Meine Lieblingstulpe ist die semper augustus, die eine ganz spannende Vergangenheit hat und für den ersten Börsen-Crash verantwortlich ist, bei dem einige unserer Nachbarn Haus und Hof verloren haben.
Hier gibt es die Geschichte.
2007-04-04
Hamburg, die südlichste schwedische Stadt
Habe gerade gelernt, dass Hamburg die südlichste schwedische Stadt ist. Der Grund: Die Hamburger reden ja schon ein wenig schwedisch, z. B. bei Bånåne..
Wo wir gerade bei Å und å sind, und wer das gern problemlos mit seiner Tastatur machen möchte, da hätte ich hier etwas:
2007-04-02
Emilia Galotti in Berlin
Ja, das war schon etwas sehr Besonderes, letzte Woche, die "Emilia Galotti" von Lessing, inszeniert von Michael Thalheimer im Deutschen Theater in Berlin. Spannend von der ersten Minute an, mit einer wundervollen Musik, die das Stück trägt, mit hervorragenden Schauspielern ...... Hat richtig Spass gemacht.
unverfroren
Die Engländer nennen unseren Ötzi, also diese über 5300 Jahre alte Gletscher-Mumie,
ganz einfach "frozen Fritz".
Das finde ich unverfroren.............
Die Wissenschaft rätselt immer noch über die Herkunft Ötzis. Österreicher kann er nicht sein, man hat Hirn gefunden. Italiener kann er auch nicht sein, er hatte Werkzeug dabei. Vielleicht ist er Schweizer, weil er vom Gletscher überholt wurde. Aber wahrscheinlich ist er Deutscher, wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge.
2007-03-23
(Nicht)raucherschutz
Wenn man das Rauchen in separaten Räumen von Gaststätten erlaubt, sollte man auch das ins-Wasser-Pinkeln in abgegrenzten Becken der Freibäder erlauben.
2007-03-21
2007-03-19
2007-03-16
2007-03-11
Das mach' ich jetzt nur noch so!
Stell Dir vor ich hätte eine Rechnung zu bezahlen auf der Post über 450 Euro. Ich habe aber kein Geld, also gehe ich zu zwei Kollegen und pumpe mir je 250 Euro dann habe ich also 500 Euro. Ich gehe auf die Post und bezahle die 450 Euro, dann habe ich noch 50 Euro. Ich gehe nach Hause und lasse 30 Euro dort, 20 Euro nehme ich mit. Ich gehe zu den zwei Kollegen und gebe jedem 10 Euro, dann schulde ich also jedem noch 240 Euro. 240 und 240 = 480, und zuhause hab ich noch 30 Euro, zusammen macht das 510 Euro. Ich habe also 10 Euro plus? Das mach' ich jetzt nur noch!!
2007-02-23
2007-02-19
Tucho und Schloss Rheinsberg
Gewissermassen gleich um die Ecke von Kyritz an der Knatter ist das Schloss Rheinsberg, dass durch das "Bilderbuch für Verliebte" von Kurt Tucholsky grosse Berühmtheit erlangte. Analog zu seinerzeit Tucholsky und Claire, die eine Führung durch das Schloss vom Kastellan (“Mein Name ist Herr Adler, ich bin hier der Kastellan”) bekamen, so bekamen wir ebenfalls eine Einzel-Führung, und zwar durch einen stark sächselnden wissenschaftlichen Mitarbeiter des Schlosses mit weissem Schnauzbart und rotbraun gefärbten Haaren. Der führte uns durch die Räume des Schlosses und machte bei der Gelegenheit seinem Unmut Luft , dass "die Geschichte hier irrt" und eigentlich der Bruder Friedrichs des Grossen, nämlich Prinz Heinrich, weitaus talentierter war als sein Bruder, der König. Und dieses grössere Talent bezog sich sowohl auf militärisch-strategische Dingen als auch auf sein politisches Geschick und seine Weitsicht. Deshalb muss nach Meinung unseres Führers die Geschichte neu geschrieben werden, denn die Tatsache, dass Prinz Heinrich im Schatten seines Bruders verdienter Anerkennung beraubt wird , beruht auf brüderlicher Eifersucht und der Macht des Bruders und gleichzeitig Königs, die Geschichtsschreibung entsprechend zu beeinflussen. "Aber das wäre eine separate Führung."
Mehr zu Kurt Tucholsky gibt es hier auf meiner website.
2007-02-18
Kyritz an der Knatter, Schloss Rheinsberg und Tucholsky
Ja, Kyritz an der Knatter gibt es wirklich. Und wir waren da. Letzte Woche, also Februar 2007. Kyritz liegt in der "Mark Brandenburg" auf halber Strecke zwischen Hamburg und Berlin und ist ein kleines hübsches Städtchen mit einem schönen Rathaus und "viel Wasser drumherum". Genächtigt haben wir im "ersten Haus am Platze", dem Waldschlösschen.
2007-02-13
2007-02-12
in eigener Sache
Nachdem Versicherungen (mit dem Geld der Versicherten) Stadien schamlos mit ihrem Namenszug entweihen, dachte ich dass dieses Gebäude trefflich als Werbeträger für meine website herhalten dürfte.
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2007-01-31
2006-12-13
bevorstehende Weihnachtsfeiern
Im Zusammenhang mit bevorstehenden Weihnachtsfeiern ist mir dieser Text in die Hände gefallen:
Politisch korrekte Weihnachten
1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend... Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit. Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung
2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewußt, daß Ihre Feiertage mit den unserigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit. Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalabteilung
3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, daß dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird... Ferner teile ich Ihnen mit, daß der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld. Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalforschung
7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch. Endlich zufrieden? Tina Bartsch-Levin Leiterin Klappsmühle
9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren. Tina Bartsch-Levin Leiterin Personalvergewaltigung
10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun paßt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und freßt rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch! Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert !!!!! Die Schlampe aus der dritten Etage.
14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, daß ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium. Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit. Josef Benninger Interimsleiter Personalabteilung
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